Das hier ist das private Blog von Sachar Kriwoj. Ich arbeite für die E-Plus Gruppe als Manager Digital Public Affairs.

Peinlich, ein Berliner zu sein

Ich bin nicht oft gleicher Meinung mit Johnny Haeusler. Wenn es aber um die neue Kampagne für Berlin, mein Berlin, geht, unterstreiche ich fast jeden seiner Sätze. Vor allem dieser Absatz bringt es auf den Punkt:

Die Intention der Kampagne ist die aller Image- und PR-Kampagnen: Jemand möchte so tun, als würde er etwas tun. Jemand möchte seinen Vorgesetzten blenden, auf seinem Stuhl sitzenbleiben, eine Pressemeldung herausgeben, einen Etat rechtfertigen, eine Excel-Tabelle schließen, einen Haken hinter einen offenen Punkt in seiner Zuständigkeitsliste machen können.

Nicht alle Kampagnen sind Geldverschwendung. Viele sind durchdacht, gut konzipiert und sauber ausgeführt. Die neue Berlin-Kampage aber ist einfach nur dämlich.

Update: Und wo wir schon beim Thema sind.

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5 Kommentare zu “Peinlich, ein Berliner zu sein”

  1. hitzfeld2 sagt:

    Ja, die Kampagne samt Slogan ist einfach nur peinlich. Merke: Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.

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