Peinlich, ein Berliner zu sein
Ich bin nicht oft gleicher Meinung mit Johnny Haeusler. Wenn es aber um die neue Kampagne für Berlin, mein Berlin, geht, unterstreiche ich fast jeden seiner Sätze. Vor allem dieser Absatz bringt es auf den Punkt:
Die Intention der Kampagne ist die aller Image- und PR-Kampagnen: Jemand möchte so tun, als würde er etwas tun. Jemand möchte seinen Vorgesetzten blenden, auf seinem Stuhl sitzenbleiben, eine Pressemeldung herausgeben, einen Etat rechtfertigen, eine Excel-Tabelle schließen, einen Haken hinter einen offenen Punkt in seiner Zuständigkeitsliste machen können.
Nicht alle Kampagnen sind Geldverschwendung. Viele sind durchdacht, gut konzipiert und sauber ausgeführt. Die neue Berlin-Kampage aber ist einfach nur dämlich.








12. März 2008 um 10:44 am
Sei eine schlechte Kampagne – Be Berlin!
Also wenn ich mir die neue Berlin Kampagne, die Klaus Wowereit mit Hilfe mehrerer großartiger Werber erschaffen hat, steigen in mir Wut, Scham und Hass auf, nur kein Fünkchen Identifikation. "Be-Berlin" nennt sich der Slogan, der 10 M
14. März 2008 um 6:27 pm
Ja, die Kampagne samt Slogan ist einfach nur peinlich. Merke: Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.
16. März 2008 um 12:58 pm
[...] as the government of a large, European capital) and a very bad campaign site, so that everyone can complain about [...]
18. März 2008 um 11:05 am
[...] die be Berlin Kampagne ist ja in diversen Blogs schon ausführlich gewettert worden. Nun bin ich gerade eben bei Georg über einen Beitrag [...]
18. März 2008 um 12:47 pm
[...] im Netz ausgiebig diskutiert worden. Der Tenor ist negativ. Meine persönliche Meinung lässt sich hier nachlesen. Doch das nur am Rande. Wirklich unangenehm könnte es werden, wenn die Vorwürfe von Georg, die [...]