Das hier ist das private Blog von Sachar Kriwoj. Ich arbeite für die E-Plus Gruppe als Manager Digital Public Affairs.

Social Media ist endlich ein Thema

Wann immer ich mich in den letzten Monaten mit PR-Kollegen über den Wandel in unserer Branche unterhalten habe, waren wir uns einig, dass wir künftig ohne Blogs, twitter, Social Networks und andere innovative Web-Applikationen und -Plattformen nicht werden arbeiten können.

Insofern verwundert es nicht, dass es mittlerweile auch in Deutschland einige Agenturen gibt, die sich auf das Thema Social Media spezialisiert haben: ethority, Mavens oder 13. Stock sind nur Einige. Sogar Scholz & Friends, eine der größten Agentur-Gruppen Europas, hat kürzlich mit Nico Lumma einen Director Social Media angestellt.

Social Media wird schon bald ein fester Bestandteil im Kommunikations-Mix auch großer Unternehmen darstellen. Dass wir heute noch nicht an diesem Punkt angekommen sind, an dem wir bald stehen werden, liegt unter anderem daran, dass Social Media-Aktivitäten schwer messbar sind. Ein daraus resultierender Faktor ist, dass Budgets nicht ordentlich definiert werden können und sich erst werden einpendeln müssen.

Mittlerweile sollte es sich auch bis in die Vorstandsetagen der großen Konzerne herumgesprochen haben, dass Barack Obama vor allem deswegen zum US-Präsidenten gewählt wurde, weil er die Macht des WWW für seine Zwecke einzusetzen wusste. Insofern war es auch sehr richtig, was Sascha Lobo letzte Woche bei Maybritt Illner sinngemäß sagte: Mann muss nicht alles können. Aber man muss die jeweils richtigen Leute in die notwendigen Positionen heben und ihnen zuhören.

Zuhören sollte das Zauberwort sein, wenn es um Social Media geht. Wir haben in Deutschland – laut Schätzungen – über 100.000 Blogs, die regelmäßig mit Content gefüttert werden. Nicht jeder schreibt dabei über Produkte, Marken oder Personen des öffentlichen Lebens (die in gewisser Weise auch Marken sind), aber trotzdem werden Meinungen geäußert, die viele tausend Euro Umsatz bescheren oder kosten können. Je nach vertretenem Standpunkt. Manchmal können Missverständnisse mit einem einzigen Kommentar beseitigt werden, manchmal kostet es mehr Mühe. Um aus einem Feuer keinen Großbrand zu machen, sollte man nicht mit der Denkweise des klassischen Sender-Empfänger-Modells an die Sache herangehen. Wer einen Blogger unaufgefordert mit Pressemitteilungen bombardiert, wird sein blaues Wunder erleben. Auch wenn es gut gemeint war, tendiert die Wahrscheinlichkeit, dass der Blogger das daraus macht, was der PR-Schaffende will, gegen Null. Es ist kein Zufall, dass viele Pressesprecher früher Journalisten waren. Es ist ebenso wenig kein Zufall, dass viele Social Media-Berater selbst aktiv bloggen, twittern oder podcasten.

Wer selbst aktiv werden und zum Beispiel eine Facebook-Kampagne lancieren möchte, sollte zuerst wissen, was man als User bei Facebook so macht. Man kann nicht alles wissen, aber man sollte als verantwortungsbewusstes Unternehmen auf Experten setzen, die das eigene Defizit ausgleichen. Ich lasse meinen Wagen ja auch nicht von meinem Kollegen, der sich im Bereich Vermarktung auskennt, reparieren, obwohl er der Meinung ist, er sei dazu imstande, sondern von einem Facharbeiter.

Damit das Thema Social Media noch stärker in den medialen Focus rückt, müssen wir aufhören, ständig darüber zu reden. Dieses Posting wird keinen Account Manager zu einer interaktiven Kampagne bewegen. Wir sollten machen. Und durch unsere Arbeit überzeugen. Es ist ein wenig so, wie Mark Pohlmann es vor ein paar Tagen in einem Satz auf den Punkt brachte: „Leider lieben wir das Tool mehr als die Dinge, die wir mit ihm bewegen können.“ So ist es. twitter ist nur ein Mittel oder – noch besser – ein Mittler.

Leute, die Social Media beherrschen, erkennt man nicht daran, dass sie einem die Technik, die dahinter steht, erklären. Wer Social Media versteht, wird einem vielmehr erklären, wie ich meine Zielgruppe im Netz identifiziere und erreiche. Eventuell nur über Monitoring, eventuell über eine große Kampagne, eventuell auch nur über eine kleine Maßnahme.

Letztendlich ist dieser Bereich noch ein sehr junger. Dass er derzeit in aller Munde ist, sollte uns, die das Spiel verstanden haben, helfen. Nun müssen wir uns selbst helfen, indem wir aufhören, uns ständig um die eigene Achse zu drehen.

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22 Kommentare zu “Social Media ist endlich ein Thema”

  1. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und behaupte, dass man sich ganz aus dem Dunstkreis “Web 2.0″ ein wenig rausbewegen muss. Web 2.0 ist toll um Menschen zusammenzuführen und über spannende Dinge zu sprechen. Doch die spannenden Dinge über die die Menschen ggf. twittern, entstehen dort sicher nicht. Ideen sind gefragt und zwar zum Großteil in der realen Welt. Aber selbst wenn man im Bereich Ecommerce bleibt (Handel mit realen Gütern) so muss man wesentlich mutiger und innvoativer denken als bisher. Benchmarkapplikationen, Copycats – all das zündet nicht, wenn es keine neuen sexy Ideen gibt. Das alles gibt es nicht, wenn man weiterhin überlegt wie man am besten monetarisiert und nicht nachdenkt, wie man Menschen nützen, helfen oder unterhalten kann. Alle Welt twittert über Steve Jobs und Obama – aber keine Sau traut sich so zu handeln. Sehr schade.

    Es ist also kein Wunder wenn viele sich um die eigene Achse drehen, sie kommen leider einfach nicht weiter und haben auch keine anderen Themen, über die sie sprechen können.

  2. Lars sagt:

    Solange Online “Kampagnen” an Kennziffern wie Reichweite, CTR und Conversions gemessen werden und die Budgetverantwortung für alle Online basierten Aktionen bei “normalen” Online Mediaagenturen liegt wird das ganze nicht funktionieren. SocialMedia heißt bei den Agenturen leider noch zu oft “au ja…lass uns mal einen Banner auf ein paar thematisch passenen Blogs schalten”.

    Das Thema kann nur funktionieren wenn Werbende und Agenturen tatsächlich SocialMedia Experten einsetzen und komplett andere Parameter für den Erfolg einer Kampagne ansetzen. Da sind wir aber noch weit von entfernt.

    Aber es freut mich sehr das mit Scholz&Friends ein großer Player bemerkt hat, das es experten benötigt und Nico Lumma damit beauftrag haben. Ein erster Schritt in die richtige Richtung.

  3. Tapio Liller sagt:

    Manchmal habe ich den Eindruck, dieses selbstreferenzielle “Social Media wird unglaublich wichtig werden”-Gerede ist ein wenig wie das Pfeifen im Walde. Es haben sich PRler, Web-Leute und allerlei andere mit Begeisterung auf die neuen (technischen) Möglichkeiten gestürzt und sehr viel Zeit in die Überzeugung des bislang vermeintlich ignoranten Rests der Welt gesteckt.

    Und je mehr sie sich gegenseitig auf die Schulter klopfen und sich vergewissern, dass die Zukunft ganz sicher eine Social Media-Welt sein wird, desto mehr klingt das alles bemüht und wichtigtuerisch. Davon kann ich mich selbst auch nicht freisprechen und es ist wohl einfach dem aktuellen Entwicklungsstadium dieser Kommunikationsdisziplin geschuldet.

    Wenn wir es in diesem Jahr schaffen, ein paar Schritte zur Seite zu treten und unseren bunten Werkzeugkasten mal objektiv auf Alltagstauglichkeit zu prüfen, und stärker von der Aufgabe und den (anderen) Menschen her zu denken, wäre schon viel gewonnen.

    Denn dann geht’s nicht mehr nur um Tools, sondern wie Mark zurecht fordert, um das was wir bewegen können. Unseren Kunden werden wir den Umgang mit den Tools nämlich erst beibringen dürfen, wenn sie verstanden haben, was sie davon haben. In der Zwischenzeit ist nichts ehrenrühriges daran, als PR-Berater PR zu verkaufen. Deren Wertbeitrag ist nämlich recht etabliert und auch einem Web2.0-Nichtkenner eingängig.

    “Free your mind, and the rest will follow.”

  4. Weniger Kampagnenblah und mehr spannende Dinge entwickeln, über die es sich zu sprechen lohnt. Gerne gemeinsam mit Kreativen aus den Agenturen. Aber bitte nicht nur immer “Werbung & PR” entwickeln. Öde, öde, öde und hilft keinem wirklich weiter.

    Seid übrigens froh, dass ich gerade meine Bullshitbingokarte nicht zur Hand hatte! ;-)

  5. Sachar sagt:

    Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Vielen Dank erst einmal für diese ausführlichen Kommentare.

    Ein Punkt von Patrick stört mich: “Web 2.0 ist toll um Menschen zusammenzuführen und über spannende Dinge zu sprechen. Doch die spannenden Dinge über die die Menschen ggf. twittern, entstehen dort sicher nicht. Ideen sind gefragt und zwar zum Großteil in der realen Welt.”

    Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen: Das Web (ich sage aber nicht das Web 2.0) ist mittlerweile zumindest für nicht wenige Menschen die reale Welt. Ja, wir haben natürlich Freunde und Familie, die wir am Tisch, im Bett oder sonst wo treffen. Aber Euch alle (bis auf Lars) kenne ich über das Internet. Daher ist es doch eine Errungenschaft des WWW, dass es uns virtuell zusammenführt. Die Tatsache, dass wir hier diskutieren, ist eine Leistung, die dazu führt, dass wir nachdenken und hinterher (hoffentlich) einen kleinen Tick klüger sind.

    DIe großen Probleme der Menschheit werden nicht online gelöst werden können. Aber dadurch dass man über sie diskutiert, sie thematisiert, schafft man Bewusstsein. Das alleine kann Gold wert sein. Darum geht es mir.

  6. @Sachar: Du hast mich glaube ich überhaupt nicht verstanden! Scheiss Social Media! ;-)

    Ich spreche von Social Media als Business-Tool (ich dachte du auch). Und auch wenn es dir so vorkommen mag, dass du die virtuelle Welt mit der Realen verwechselst. ES GIBT NOCH EINE REALE WELT und es gibt Menschen und Unternehmen, die auch über andere Dinge sprechen als über Social Media und Twitter. Die haben andere Sorgen und Probleme.

    Und natürlich hat es uns zusammengeführt. Aber wir sind alle außerhalb des Mediums aufgewachsen. Uns und unsere Gedanken gäbe es nicht ohne die Welt da draußen und wir sprechen im Netz (außer den Powertwitterer die über Twitter twittern) immer noch über reale Dinge, die hier in der realen Welt geschehen.

    Web 2.0 ist großartig keine Frage. Es führt Menschen geistig zusammen. Aber uns ernähren, massieren, fortpflanzen, bewegen etc. pp. kann es eben noch nicht.

  7. Sachar sagt:

    Patrick, doch, ich glaube, ich habe Dich verstanden. :-) Ich glaube auch, dass wir mit unseren Ansichten gar nicht so weit voneinander entfernt sind.

    Ich fasse meine Ansichten noch mal zusammen: Menschen reden miteinander, on- und offline. Über Werbung und Kommunikation kann man diese Dialoge bis zu einem gewissen Grad beeinflussen. Social Media verstehe ich als Disziplin, Menschen dort zu erreichen, wo sie im Netz miteinander kommunizieren. Diese Disziplin liegt fast noch brach bzw. wird nach Mustern der alten Medien angewandt. Aber: Es nervt mich, dass wir uns untereinander nur noch darüber unterhalten, wie toll twitter, Facebook oder Blogs sind. Wir sollten endlich die Welt, das Leben und Relevantes thematisieren – nicht uns selbst. Wenn uns das gelingt, dann liefern wir damit die besten Argumente, uns als Social Media-Berater zu engagieren.

    Und: Stehen wir auf der gleichen Seite?

  8. Sachar,

    zu 99%, Bis auf das 1 % Social Media Berater. ;-)
    Es geht im Kern um Kommunikation und über was kommuniziert wird. Reden Social media Experten über “Kanäle” so sind sie für mich reine IT-Berater. oder KT-berater (Kommunikationstechnologie)

    Mir geht es eher um die Beziehungsebene (Empathie, Dialog, Reflektion, Dekonstruktion, Konstruktion etc. pp.) Aber ich bin auch kein Social Media Berater. :-D

  9. Tapio Liller sagt:

    @Sachar @Patrick Ihr sprecht beide über das gleiche. Und das deckt sich mit dem was ich oben wortschwallig versucht habe zu sagen. Mensch, wat sind wir uns alle einig! Fehlt noch der nächste Schritt, die Beziehungsebene beleuchten….hm, ich geh mal nachdenken…

  10. Christian sagt:

    Ich habe das Gefühl, dass die Debatte über Social Media mittlerweile wesentlich vernünftiger geführt wird. Oder sagen wir so: Den Web 2.0-Propheten glaubt immernoch niemand. Aber es gibt mittlerweile Berater, die sehrwohl wissen, dass Social Media eine Möglichkeit von vielen ist, sein Geld zu investieren. Und dass es nicht immer, aber durchaus manchmal eine sehr gute ist. Also wenn ich so schaue, was passiert, finde ich, dass wir schon dabei sind zu machen. Und das ist super.

  11. Hej Sachar,

    danke für deinen Artikel und die Erwähnung des 13. Stocks. Ich sehe es ähnlich wie du und einige deiner Kommentatoren, wenn es um die Akzeptanz von Social Media in der Agentur- oder Unternehmenslandschaft geht. Solange es keine deutlich erkennbaren Bestrebungen gibt, Social Media Maßnahmen und deren Reichweite auch messbar zu machen, werden die Budgetverantwortlichen eher seltener auf Social Media zurückgreifen.

    Wir haben das gerade diese Woche selber erlebt, als ein potentieller Kunde sich zwar die Ideen angehört hat, sich dann aber doch für das klassische Agenturteam entschieden hat. Wer mag, kann es hier nachlesen: http://tr.im/aleaiactaest

    Was die Reichweite von Social Media und deren Messbarkeit und damit auch zunehmende Relevanz im Marketingmix angeht, möchte ich den geneigten Lesern (es ist ja gut möglich, dass eben diese Budgetverantwortlichen doch hier mitlesen) gerne noch empfehlen, sich mit der AG Social Media zu beschäftigen, die große Bestrebungen unternimmt eben diesen Bereich zu stärken und schon im Februar 2009 einen Social Media Measurement Summit veranstalten wird.

    Viele Grüße,
    Oliver

  12. Sachar sagt:

    Eine kleine Metapher habe ich gerade im Daimler-Blog gelesen. Sie gefällt mir sehr gut und trifft den Kern, wann Social Media sich lohnt.

    “Stellen Sie sich vor, Sie stehen in der Stuttgarter Innenstadt in einer belebten Fußgängerzone und bemühen sich, vorbeieilende Passanten in ein kurzes Gespräch zu verwickeln, um diesen von Ihrem Produkt zu berichten, sie über Ihr Engagement und Ihre Expertise aufzuklären oder einfach nur, um andere Menschen kennenzulernen. Es läuft gut, die Leute bleiben stehen hören Ihnen einige Minuten zu und äußern sich mal positiv, mal kritisch. Es läuft besser als gedacht, denn schließlich kommen die Menschen von selbst auf Sie zu, weil Sie offensichtlich etwas Interessantes zu erzählen haben. Und plötzlich beginnen die ersten Ihrer Gesprächspartner einige Meter entfernt damit, Ihr Anliegen weiterzutragen…”

    Gerade die Blogger von Daimler schaffen es immer wieder, durch interessante Postings ihr Unternehmen in einem guten Licht zu präsentieren. Ob das nun jemanden bewegt, einen Mercedes zu kaufen? Vielleicht nicht direkt. Aber ich beschäftige aktiv mich mit der Marke. Und sollte ich irgendwann vor der Frage stehen “Mercedes oder BMW?”, würde ich mich derzeit für Mercedes entscheiden – aufgrund des Daimler-Blogs.

    Der Link zum zitierten Posting lautet: http://blog.daimler.de/2009/01/28/umfrageergebnis-wer-sind-unsere-leser/

  13. Schöner Post, Sachar. Besonders weil du einen Punkt ansprichst, der mich schon seit Monaten stört (“Es nervt mich, dass wir uns untereinander nur noch darüber unterhalten, wie toll twitter, Facebook oder Blogs sind”)

    Von daher: Lasst uns mit Taten überzeugen.

  14. Ich stimme dem Post und den meisten in den Comments angesprochenen Standpunkten voll zu. Und daher sind vor allem auch immer wieder Case Studies interessant, wo es ein kommunikatives Problem gab, das gelöst wurde und wobei u.a. auch Social Media eine Rolle spielte. Also nicht, hier ist unsere Corporate Blog Case Study, sondern hier ist unsere Case Study darüber, wie wir es geschafft haben unseren Share of Voice, unsere Expertise in Thema X und unsere Reputation bezüglich Y auszubauen/zuverbessern – eine wichtige Rolle spielte dabei u.a. das Corporate Blog etc. pp.
    Erwähnenswert find ich allerdings noch, dass die, wie auch immer organisierte oder strategisch geplante, Kommunikation von Unternehmen, Marken, Mitarbeitern, Agenturen, Evangelisten etc. im Social Web für die Unternehmen und Agenturen meist ein kommunikatives und strukturelles Umdenken und eine Umstrukturierung erfordert. Das heißt als erstes sind natürlich Zahlen und Messbarkeit wichtig, genau so wichtig wie Monitoring, aber langfristige, nachhaltige, „natürliche“ Online Kommunikation mittels Social Media bedeutet halt auch, dass sich Kommunikations- und Arbeitsprozesse in Unternehmen und Agenturen, zumindest ein Stück weit, ändern müssen. Und da liegt noch eine riesige Herausforderung. Passend dazu würde ich gerne auf mein Interview mit Shel Holtz zum Thema:“ Wer sollte im Unternehmen für Social Media verantwortlich sein?“ verweisen:
    http://www.socialmediapreview.de/2008/09/18/social-media-preview-folge-18/ (beginnt bei 10:59) und das Intervie mit Ansgar Zerfass wo es u.a. darum geht: „Ändert sich mit der Hinwendung zur Social Media auch die Evaluation von Kommunikation? Wie steht es hierbei um die Kompetenz der PR Verantwortlichen? Wie müssen/werden die Unternehmen organisatorisch bzw. strukturell auf die „Online-Medienrevolution“ reagieren?“ http://www.socialmediapreview.de/2008/12/19/social-media-preview-folge-23/

  15. Rob sagt:

    @ Patrick Breitenbach

    Danke für diese kompakte Stellungnahme. Das trifft den Nagel 100%ig auf den Kopf!

  16. Pharme476 sagt:

    Hello! dgdbdda interesting dgdbdda site!

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